Architektur
Schmal, nicht schlank geredet.
Muraba arbeitet bei all seinen Projekten mit dem Pritzker-prämierten Studio RCR Arquitectes, dazu dem Ingenieurbüro WSP. Das Ergebnis ist ein Turm von 380 Metern Höhe bei nur rund 22,5 Metern Breite, eine der schmalsten Wohn-Silhouetten der Stadt. Die schimmernde, schleierartige Hülle, die dem Haus den Namen gibt, filtert Licht und Blicke.
Jede Residenz ist dual-aspect, also zu zwei Seiten orientiert, mit Querlüftung, Tageslicht von mehreren Seiten und Deckenhöhen von 3,2 bis 4,2 Metern. Muraba hat davor Muraba Dia auf Palm Jumeirah gebaut, Veil ist das zweite Haus dieser Haltung.